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Ein Erdrutsch ist möglich: In Kiew gab es einen Unfall an der Pipeline, mehrere Häuser waren ohne Wasser, — KMDA (Video)

Teilen: Am Abend des 10. November ereignete sich an der Pipeline bei Pechersky Uzvoz in Kiew ein Unfall, der zur Überschwemmung eines der mehrstöckigen Gebäude führte. Die Behörden warnen vor einem möglichen Erdrutsch. Zuvor begann infolge des Bruchs der Pipeline in der Hauptstadt die Überschwemmung eines 9-stöckigen Wohngebäudes im Gebiet von Pechersky Uzvoz. Der Vorfall wurde der Staatsverwaltung der Stadt Kiew gemeldet. Nach dem Durchbruch trafen Rettungskräfte vor Ort ein.

Derzeit arbeite man daran, die Folgen des Unfalls zu beseitigen, betonte die KMDA. Bald darauf teilte die Abteilung mit, dass Experten Schäden im Wasserversorgungsnetz mit einem Durchmesser von 400 Millimetern entdeckt hätten. „Das Notfallteam arbeitet derzeit an der Lokalisierung des Lecks und der Unterbrechung der Autobahn“, sagte die KMDA. Es wird auch berichtet, dass mehrere Wohngebäude aufgrund des Unfalls an der Pipeline bei Pechersk Uzvoza ohne Wasserversorgung waren.

Insbesondere für die Häuser Nr. 6, 8 und 19 gebe es derzeit keine Wasserversorgung, warnte das Ministerium. Es wird versprochen, dass die Wasserversorgung der genannten Häuser nach Abschluss der Reparaturarbeiten am Unfallort wiederhergestellt wird. Wann dies möglich ist, wurde zum Zeitpunkt der Veröffentlichung jedoch nicht angegeben und betont, dass die Wasserversorgung so schnell wie möglich wiederhergestellt wird. „Novyny. LIVE“ zeigte auch Aufnahmen vom Unfallort der Pipeline.

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