By Victor Duda
Der K-Index wird 7,3 Punkte erreichen, was auf einen starken magnetischen Sturm hinweist. Allerdings sind die Schumann-Frequenzen frei von abnormalen Schwankungen. Der British Geological Survey warnte außerdem, dass vom 7. bis 8. November ein Sturm der mittleren Stärke G2, also mäßig, zu erwarten sei. Gleichzeitig sei die maximal zu erwartende Stärke G4, was bereits ein sehr starker Sturm sei.
Die magnetischen Störungen wurden durch den koronalen Massenauswurf in Kombination mit dem schnellen Sonnenwind aus dem koronalen Loch verursacht. Wie Focus berichtete, kann die Sonnenaktivität sowohl Menschen mit angeborener oder erworbener Wetterabhängigkeit als auch ältere Menschen beeinträchtigen. Insbesondere können Kopfschmerzen, Druckschwankungen, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen oder Stimmungsschwankungen auftreten.
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